Berlin, 16. Mai 2026 – Die politische Landschaft in Deutschland bebt. Die Alternative für Deutschland (AfD) erreicht in der neuesten INSA-Umfrage für „Bild am Sonntag“ sensationelle 29 Prozent und stellt damit einen neuen Allzeitrekord auf. Die Partei liegt nun satte sieben Prozentpunkte vor der Union (CDU/CSU 22 %).
Noch nie seit ihrer Gründung war die AfD in einer bundesweiten Umfrage so stark wie heute.
Die politische Zeitenwende
Mit 29 Prozent wäre die AfD nicht nur stärkste Kraft, sie hätte auch einen komfortablen Vorsprung, der eine Regierungsbildung ohne sie praktisch unmöglich macht – sollte das Ergebnis bei einer Wahl bestätigt werden.
Während die AfD weiter zulegt, befindet sich die Union unter Friedrich Merz im freien Fall. Mit nur 22 Prozent erreicht die CDU/CSU einen der schlechtesten Werte der letzten Jahre. Die Ampel-Parteien der alten Regierung (SPD, Grüne, FDP) dümpeln weiter im historischen Tief.
Mögliche Gründe für den AfD-Höhenflug
Politische Beobachter sehen mehrere Faktoren:
- Anhaltende Unzufriedenheit mit der schwarz-roten Bundesregierung
- Die Themen Migration, innere Sicherheit und Wirtschaftskrise
- Die Wahrnehmung, dass die etablierten Parteien die Sorgen vieler Bürger ignorieren
- Eine wachsende „Präferenz-Kaskade“ – immer mehr Menschen trauen sich öffentlich, die AfD zu wählen
Fazit: Die AfD hat erstmals die magische 29-Prozent-Marke geknackt und dominiert die politische Debatte wie nie zuvor. Ob dieser Trend bis zur nächsten Bundestagswahl anhält, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die politische Mitte bröckelt weiter, und die Polarisierung in Deutschland nimmt dramatisch zu.

